Glossar
(1) Jeder Glossarbegriff der in einem Artikel vorkommt, wird in einer eigenen Box "Glossar" (rechte Seite unten) als Link zum Glossar angeführt. (2) Der Begriff im Text wird außerdem automatisch zum Glossar verlinkt. Dies wird durch eine gepunktete Linie unterhalb des Begriffes angezeigt. Als Mouseover-Effekt erscheint der Glossareintrag bzw Teile davon (Funktioniert leider nicht im CoreBlog-Weblog = Ordner "Gedankensplitter und bei Buchbeiträgen = "Multipage Articles". Das Glossar ist erst im Aufbau.
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Blended Learning
- Am Besten vielleicht mit "Vermischtes Lernen" definiert. Darunter wird eine Kombination von (betreutem) E-Learning und Präsenzveranstaltungen verstanden. (Siehe auch dem Begriff Integriertes Lernen in der deutschen, bzw. Blended Learning in der englischen Wikipedia.)
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Book-on-Demand
- Book-on-Demand, BoD (dt. für Buch auf Bestellung) ist ein seit Mitte der 1990er Jahre angewandtes Publikationsverfahren für erst einmal Kleinstauflagen von Büchern und Druckschriften. ?
Für BoD gibt es spezielle Workflowsysteme. Unter Book-on-Demand versteht man die Kombination von Digitaldruckverfahren und für Kleinstauflagen geeigneten Weiterverarbeitungsverfahren im Bereich der Umschlagveredelung und Bindung; oft kommt der Buchvertrieb im Auftrag und auf Rechnung Dritter hinzu.
Mit Hilfe der Book-on-Demand-Technik kann ein Buch in einer Auflage von einem Exemplar hergestellt werden, wirtschaftlich sind derzeit etwa 30-100 Exemplare. ? (-> Wikipedia) -
COinS
- COinS = Context Object in Span ist eine Vereinbarung wie bibliografische Metadaten in HTML (und zwar zwischen span-Tags, daher Name) eingebunden werden sollen. Damit lassen sich Literaturangaben von Webseiten direkt auf den eigenen Rechner herunterladen und weiterverarbeiten (z.B. Übernahme in eine Literaturdatenbank). Siehe auch Wikipedia und meinen Beitrag auf dieser Homepage.
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Deiktisch
- In der Philosophie wird unter einer deiktischen Definition wird eine hinweisende Definition gemeint, indem z.b. mit dem Finger auf ein Objekt gezeigt wird und etwas erläuterndes dazu gesagt wird (z.B. "genau ein solche Rot wie es dieser Vorhang hat"). In der Sprachwissenschaft wird darunter die Eigenschaft bestimmter sprachlicher Einheiten bezeichnet die auf Personen, Sachen, Zeit oder Raum in einem Kontext hinzuweisen (zum Beispiel Pronomen wie ?dieser?, ?jener?, Adverbien wie ?hier?, ?heute?).
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Delphi-Studie
- Die Delphi-Methode (auch Delphi-Studie oder Delphi-Befragung genannt) ist ein systematisches, mehrstufiges Befragungsverfahren. Es werden dabei mehrere Expert/-innen ? die sich nicht untereinander abstimmen dürfen ? zur Schätzung eines Projektes oder zur Prognostizierung von Zukunftstrends herangezogen. Die Ergebnisse werden ausgewertet und den Expert/-innen für die nächste Befragungsrunde zurück gespielt.
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Didaktisches Szenario
- Ich verwende ?Didaktisches Szenario? in Großschreibung, weil ich diesen Begriff als Fachausdruck mit einer ganz spezifischen Bedeutung benutze. Der Begriff Szenario leitet sich vom lat. scaena (Bühne) bzw. scaenarius (zur Bühne gehörig) ab. In der römischen Geschichte wurde damit eine Szenenbeschreibung für ein Theaterstück verstanden. In diesem Sinne wird dieser Begriff auch heute noch für Theater, Film und Oper verwendet.
Die Beschreibung einer geplanten Szene ? etwa in einem Drehbuch ? umfasst nicht nur den Ablauf der Handlung selbst, sondern auch ein Inventar der Umgebung (Orte, Ausstattung, Schauspieler, Requisiten). Ein Szenario in einem Drehbuch ist also die Schilderung eines geplanten Handlungsablaufes mit dem dafür notwendigen Zubehör. Die Beschreibung hat damit einen präskriptiven (vorschreibenden) Charakter und besteht aus Anweisungen inklusive den notwendigen Informationen, um den Entwurf (= Szenario) in eine entsprechende Aufführung, Performance (= Szene) umsetzen zu können. Ein Didaktisches Szenario ist demnach ein Skript für die Inszenierung eines bestimmten Lernarrangements und stellt die notwendigen Erfordernisse ? Handlungen in der (Lern-)Zeit bzw. Ausstattung im (virtuellen) Raum ? für die Umsetzung zusammen.
Die wesentliche Aufgabe eines Didaktischen Szenarios ist es, eine detaillierte Beschreibung des Arrangements zu geben. Aus diesem Grund sind einfache Bezeichnungen wie ?Präsentation? oder ?Gruppenarbeit? nicht ausreichend: Welche Art von Präsentation ist hier gemeint? Mit welchen Medium wird an welche Zielgruppe präsentiert? Wie lange? Ähnlich bei der Gruppenarbeit: Wie groß ist die Gruppe? Wie setzt sie sich zusammen? Bekommt die Gruppe eine konkrete Aufgabe? Gibt es eine zeitliche Beschränkung? Usw. usf.
Ein Didaktisches Szenario umfasst die Beschreibung des sozialen, räumlichen und zeitlichen Settings. Der konkrete Detaillierungsgrad wird dabei durch das Lernziel bestimmt: So wie im Skript einer Theaterszene nur jene Requisiten erwähnt bzw. beschrieben werden, die für die Handlung dann auch tatsächlich wichtig sind, so werden im Didaktischen Szenario nur jene Angaben gemacht, die für die Umsetzung des Lernziels relevant sind.
Ein Beispiel für ein Didaktisches Szenario ist die so genannte Kugellagermethode. Dabei werden Lerngruppen in Form eines Doppelkreises aufgeteilt und berichten sich gegenseitig die Lernergebnisse. Beispielsweise teilen die Personen im Außenkreis ihrem Gegenüber im Innenkreis ihre Arbeitsergebnisse mit. Die Personen im Innenkreis hören zu und stellen Verständnisfragen. Nach einem fixen Zeitschema dreht sich der Innenkreis um einen Platz und die Personen im Innenkreis erfahren von einem anderen Gruppenergebnis. Wenn alle Gruppen durch sind, tauschen die Lernenden von Innen- und Außenkreis ihre Plätze und damit auch ihre berichtende bzw. zuhörende Rolle. (Eine Tutorial zu dieser Methode wurde im Rahmen einer Projektarbeit von Studierenden an der Donau-Universität Krems (DUK) als Flash-Animation realisiert [vgl. Methotrain].) -
DOI
- Der Digital Object Identifier ist eine eindeutige und dauerhafte Identifikation für digitale Objekte. Er wird vor allem für Online-Artikel von wissenschaftlichen Fachzeitschriften verwendet. -> de.wikipedia
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E-Book
- Als E-Book (von electronic book) oder eingedeutscht E-Buch (von elektronisches Buch) werden Bücher in digitaler Form bezeichnet. Dabei ist nicht jede digital gespeicherte Information (beispielsweise Webseiten) automatisch ein E-Book. Charakteristisch für ein E-Book ist, dass es einerseits inhaltlich einem Buch ähnelt (beispielsweise durch ein Inhaltsverzeichnis und Seitenangaben), andererseits die Vorteile einer digitalen Speicherung (Suchfunktionen, Metadaten) beinhaltet. (-> Wikipedia)
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e-Learning Cluster
- Das e-Learning Cluster (eLC) ist ein österreichisches Netzwerk weiterführenden Schulen, das einzelne e-Learning Projektaktivitäten an den jeweiligen Schulstandorten zu einem (Schul-)Entwicklungsprogramm mit regionalen Schwerpunktbildung verbindet. (http://elearningcluster.com/)
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ECTS
- European Credit Transfer and Accumulation System = Europäisches System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen ist ein auf die Studierenden ausgerichtetes System. Basis ist das Arbeitspensum, das die Studierenden absolvieren müssen, um die Ziele eines Lernprogramms zu erreichen, Ziele, die vorzugsweise in Form von Lernergebnissen und zu erwerbenden Kompetenzen festgelegt sind. (Siehe genauer die Unterlagen der Europäischen Kommission.)
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Folksonomy
- Folksonomy oder gemeinschaftliches Indexieren (englisch collaborative tagging oder social tagging) ist eine Form der Indexierung (meist als tagging bezeichnet), bei der Deskriptoren (tags) durch eine größere Gruppe und mit Hilfe verschiedener Arten von Sozialer Software zugeordnet werden. Die IndexerInnen kommen dabei spontan in offenen Gemeinschaften zusammen, ohne dass vorher detaillierte Indexierungsregeln festgelegt worden wären. Bei den indexierten Objekten handelt es sich beispielsweise um Lesezeichen (Soziale Lesezeichen), Blogeinträge oder Fotos. Die durch gemeinschaftliches Indexieren erstellten Sammlungen von Tags werden auch als Folksonomies (Kofferwort aus engl. folk und taxonomy) bezeichnet. (aus de.Wikipedia, siehe auch en.Wikipedia)
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Formales Lernen
- Von seitens des Lernenden ein intendierter Lernprozess, der in einem organisierten, strukturierten aber nicht institutionalisierten Kontext stattfindet (z.B.) und mit Diplome bzw. Zertifikate abgeschlossen wird. Vergleiche auch das Analytic Quality Glossary.
Zum Original der Definition siehe: Communication from the Commission: MAKING A EUROPEAN AREA OF LIFELONG LEARNING A REALITY (Nov. 2001, PDF, 908kB)
Formal Learning: Learning typically provided by an education or training institution, structured (in terms of learning objectives, learning time or learning support) and leading to certification. Formal learning is intentional from the learner?s perspective. (p.32) -
FTP
- Das File Transfer Protocol (engl. für ?Dateiübertragungsverfahren?), ist ein Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.-> de.wikipedia
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HTML
- Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft auch kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. -> aus Wikipedia
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Impact Factor
- Der Impact Factor einer Fachzeitschrift ist ein Maß dafür, wie oft, statistisch gesehen, ein Artikel aus dieser Zeitschrift in anderen Zeitschriften zitiert wird. Je höher der Impact Factor, desto angesehener ist eine Fachzeitschrift. Dies hat Auswirkungen auf die akademische Beurteilung von Wissenschaftlern: Wer in Zeitschriften mit höherem Impact Factor publiziert, hat höhere Karrierechancen. Der Impact Factor wurde vom Institute for Scientific Information erstmals in den 1960er Jahren berechnet und als Science Citation Index intern verwendet. Später wurde er als Journal Citation Report (JCR) veröffentlicht. Der Journal Citation Report existiert in zwei Ausgaben (Science Edition und Social Science Edition). Er ist ein kommerzielles Produkt, dessen Campus-weite Verwendung erhebliche Kosten nach sich ziehen kann. (-> de.Wikipedia, aber kritischer dazu -> en.Wikipedia).
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Informelles Lernen
- Lernen, das aus Aktivitäten bzw. Erfahrungen des Alltags resultiert (Arbeitsplatz). Es ist weder strukturiert und führt auch nicht zu Zeugnissen. Daraus resultiert auch das Problem, wie solche Lernerfahrungen (Kompetenzen) offiziell anerkannt d.h. zertifiziert werden können. (Acknowledgement of Prior Experiental Learning, APEL). Vergleiche auch das Analytic Quality Glossary.
Zur Definition siehe: Communication from the Commission: MAKING A EUROPEAN AREA OF LIFELONG LEARNING A REALITY (Nov. 2001, PDF, 908kB)
Informal Learning: Learning resulting from daily life activities related to work, family or leisure. It is not structured (in terms of learning objectives, learning time or learning support) and typically does not lead to certification. Informal learning may be intentional but in most cases it is non-intentional (or ?incidental?/random). (p.32) -
ISBN
- Internationale Standardbuchnummer, die Bücher und andere selbständige Veröffentlichungen (wie z.B. Software soweit sie einen eigenständigen redaktionellen Anteil hat) eindeutig kennzeichnet -> de.wikipedia
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ISRC
- Der "Internationale Standard Recording Code" dient zur eindeutigen Kennzeichnung von Ton (Audio-) Aufnahmen und Musikvideos. -> IFPI bzw. -> de.wikipedia
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ISSN
- Die Internationale Standardseriennummer definiert Zeitschriften und Schriftenreihen eindeutig -> de.wikipedia
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Modul
- Modularisierung ist die Zusammenfassung von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten, in sich abgeschlossenen ? Einheiten. ? Die Beschreibung des Moduls sollte mindestens enthalten: a) Inhalte und Qualifikationsziele des Moduls ?? (KMK, 15.09.2000, S. 3)
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Nicht-formales Lernen
- Von seitens des Lernenden ein intendierter Lernprozess, der in einem organisierten, strukturierten aber nicht institutionalisierten Kontext stattfindet.
Zum Original der Definition siehe: Communication from the Commission: MAKING A EUROPEAN AREA OF LIFELONG LEARNING A REALITY (Nov. 2001, PDF, 908kB)
Non-formal Learning: Learning that is not provided by an education or training institution and typically does not lead to certification. It is, however, structured (in terms of learning objectives, learning time or learning support). Non-formal learning is intentional from the learner?s perspective. (p.34) -
OPAC
- Online Public Access Catalog
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Open Access
- Open Access (engl. freier, kostenloser Zugang) bezeichnet das Ziel, wissenschaftliche Literatur und Materialien im Internet frei (kostenlos und ohne Lizenzbeschränkungen) zugänglich zu machen. Unter diesem Stichwort hat sich inzwischen eine internationale Bewegung gebildet. (-> Wikipedia)
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Open Source
- Der Ausdruck Open Source bzw. Quelloffenheit wird meist auf Computer-Software angewendet und meint im Sinne der Open Source Definition, dass es jedem ermöglicht wird, Einblick in den Quelltext eines Programms zu haben, sowie die Erlaubnis zu haben, diesen Quellcode auch beliebig weiterzugeben oder zu verändern. (-> de.Wikipedia).
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OpenURL
- OpenURL ist ein Standard der typische Verlinkungsprobleme von Internetadressen lösen soll. -> aus Wikipedia. Besondere Bedeutung hat der Standard im Bibliothekswesen wo BenutzerInnen von einer Ressource im Internet direkt auf den Katalogeintrag jener Bibliothek weitergeleitet werden, zu der sie Zugangsberechtigung haben. -> siehe auch meinen Beitrag auf dieser Homepage.
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PDF
- ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt wurde und 1993 erstmals auf den Markt gebracht wurde. Es war zuerst ein proprietäres Format, seit 1. Juli 2008 ist PDF in Version 1.7 als ISO 32000-1:2008 ein offener Standard. -> aus Wikipedia
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Peer Review
- (dt. etwa kollegiale Überprüfung) bezeichnet ein Verfahren zur Beurteilung von wissenschaftlichen Arbeiten im Wissenschaftsbetrieb oder Projekten in Unternehmen durch unabhängige Gutachter, die sogenannten ?Peers? (engl. für Ebenbürtige; Gleichrangige) mit dem Ziel der Qualitätssicherung. (-> Wikipedia)
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Plone
- ist ein Open Source Content Management System (-> plone.org)
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Podcast
- Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Audiodaten über das Internet. Podcasts können häufig als Serien von Tonbeiträgen (Episoden), durch einen Feed (meistens RSS) über das Internet bezogen (abonniert) werden. Das Wort setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und Broadcasting (engl. für "Rundfunk") zusammen.
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Portlet
- Portlets are pluggable user interface components that are managed and displayed in a web portal. Portlets produce fragments of markup code that are aggregated into a portal page. Typically, following the desktop metaphor, a portal page is displayed as a collection of non-overlapping portlet windows, where each portlet window displays a portlet. Hence a portlet (or collection of portlets) resembles a web-based application that is hosted in a portal. Portlet applications include email, weather reports, discussion forums, and news.
Portlet standards are intended to enable software developers to create portlets that can be plugged in any portal supporting the standards. (-> en.wikipedia)

